Gewinner des Media Literacy award

Prof. Schacherl mit 8wdgb 

5wd (2023) mit dabei auf der Interactive West!

Danke an Russmedia für die Einladung zu den interessanten Vorträgen zum Thema KI!

Preisträger 

Digital Talent Award 2023


Wir sind stolz auf unsere innovativen Köpfe! Danke der FH Dornbirn, der Firma Alpla und der Stadt Bludenz.

Digitale Wirtschaftsfelder

Visualisierungsmöglichkeiten

Werkstoffe der Zukunft

Zukunft Lebensraum

Eindrücke rund um die Matura 8wd 2022/23

8WD 2022/23 auf Wienwoche -  Künstliche Intelligenz

5 WD auf Wintersportwoche

Wie erstaunlich digital der Wintersport sein kann, erfuhr die 5WD 2022/23 am Golm. Unglaublich viele Apps und Funktionen sind rein digital und bringen erstaunlichen Nutzen. Selbst die Beschneiung und Pistenpräparierung sind digital unterstützt smart gesteuert.

Frag die künstliche Intelligenz !

8WD 2021 /22 in Berlin

Arise - Musicalshow der Superlative

Dienstagabend den 21.09 machten wir uns herausgeputzt in Richtung Friedrichstadtpalast auf, um uns die Generalprobe des Musicals Arise anzusehen. 

Arise erzählt die Geschichte des weltberühmten Fotografen Cameron, dessen Muse ihn während eines Photoshootings verlässt, ein Ereignis, welches seine Karriere ins Taumeln bringt. Nachdem Cameron (Frank Winkels) gemeinsam mit Zeit (Olivier St. Louis) vergangene und gelungene Bilder betrachtet, und dabei die Charaktere Licht (Tertia Botha) und Muse (Kediesha McPherson) treffen, kommen die Beiden zu einer Abmachung. Cameron bekommt eine weitere Nacht mit seiner Muse, in der er noch ein paar Bilder schießen kann, danach verlässt sie ihn jedoch für immer. 

Das Kostümdesign sticht, neben den Bühnenbildern, heraus, da für jede neue Szene ein eigenes Set und aufwendig gestaltete Kostüme existieren. In einer Szene stolzieren Käfer wie auf einem Walkway über die Bühne während in der nächsten Szene Papageien, Saltos schlagend und unter starkem Applaus, von Schaukel zu Schaukel fliegen. 

Nachdem das Musical vorbei war, äußerte sich jede einzelne Person aus unserer Klasse sehr positiv über Arise, obwohl ein Großteil (mich eingeschlossen) von der Geschichte und einigen Szenen ein wenig verwirrt waren. 


Felix

E-Scooter Spaß

  

E-Scooter in Berlin 

Das gigantische Netz aus E-Scooter in Berlin, zählt zu den größten in Europa. Rechnet man alle E-Scooter von allen Anbietern zusammen, kommt man auf weit über 1000 Geräte, die täglich die Straßen Berlins unsicher machen. Neben den Apps der großen Anbieter, wie Voi, Lime und weiteren, gibt es auch eine alle Anbieter umfassende App. Diese verlangt allerdings höhere Gebühren als z.B. bei Voi direkt verrechnet werden. Die Aktivierungsgebühr beläuft sich bei diesem Anbieter auf 49 Cent und jede gefahrene Minute kostet weitere 19 Cent. Voi bietet zudem das Angebot des Tagespasses an: Dieser ist für 6.99€ zu haben und inkludiert insgesamt 200 Minuten Fahrspaß, 10 Aktivierungen und ein Limit von 45 Minuten pro E-Scooter. 

Aus eigener Erfahrung kann sich dieser Pass schnell lohnen, denn man muss sich zum einen keine Gedanken über die 19 Cent/min machen, und zum anderen kann man die Zeit auf dem Scooter wirklich nutzen und z.B. in Wartezeiten einen neuen Bereich der Stadt (z.B. einen Park) erkunden. 

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h fällt es auch nicht schwer auf der Straße oder dem Fahrradstreifen mit Fahrradfahrern mitzuhalten und die integrierten Blinker sorgen für zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr. Abschließend lässt sich sagen, dass für Touristen oder einfach nur um schnell von A nach B zu kommen, die Scooter eine Bereicherung sind. 

Ronald

Hackeschen Höfe

 

Direkt nach der Ankunft ging es schon mit dem ersten Ziel los. Nachdem wir etwas durch den Hackeschen Markt spaziert sind und uns an die Großstadt zu gewöhnen begannen, startete bereits die Tour durch die Hackeschen Höfe. Tobias von Schönebeck begleitete uns durch die schön bemalten und teils durchwachsenen Bauten und erzählte uns einiges über die verschiedenen Höfe. Von der Geschichte des klugen Jakob Michael, ehemaliger Besitzer der Hackeschen Höfe, bis zum Friedhof an dem nun Kinder aus einem Kindergarten spielen war alles dabei. Nach dem rund zweistündigen Erkunden der verschiedenen Höfe wurde es Zeit, sich einen kleinen Snack in der Tapas Bar zu gönnen und den ersten Tag entspannt abzuschließen. 

Gratian

Berlin hat viel zu bieten.

Panoramapunkt Kohlhoffplatz Berlin 

 

Der Kohlhoff-Tower am Potsdamer Platz – einer der höchsten Eventlocations Berlins. Der atemberaubende Turm bekam seinen Namen von seinem Berliner Architekten Hans Kohlhoff. Er war ein Mitglied des internationalen Teams der Architekten unter der Leitung des Masterplaners Renzo Piano, der auch alle 19 Gebäude auf dem Potsdamer Platz entworfen hat. 

Im Jahre 1999 wurde der Kohlhoff-Tower fertiggebaut. Er besteht aus insgesamt 25 Etagen. Der Eintritt kostet für Schüler/innen 6€. In den zwei obersten Stöcken befindet sich der krönende Abschluss, wie es auf der Homepage heißt, der Panoramapunkt. Von dem aus hat man einen tollen Ausblick auf ganz Berlin. Diesen Punkt erreicht man mit Hilfe eines besonderen Aufzugs – und zwar dem schnellsten Aufzug der Welt. Ganze 20 Sekunden braucht es für die 100 Höhenmetern. Nach ein paar schönen Schnappschüssen wird man im teuren Panoramacafe herzlich willkommen geheißen. Das Cafe hat eine sehr schicke Ausstattung. 

Aber auch für besondere Anlässe, wie etwa Jubiläum, Kick-Off, Trauung oder Hochzeitsfeier, ist der Kohlhoff-Tower geeignet.   

Esma    

Brandenburger Tor

 

Was verbirgt sich hinter dem riesigen Tor inmitten von Berlin eigentlich? Im 18. Jahrhundert für Kaiser Friedrich Wilhelm II errichtet und noch heute ein wichtiges Wahrzeichen Berlins. Auch wir kamen während eines Spaziergangs daran vorbei und konnten nicht aufhören zu staunen. Doch was war das Vorbild eines solch imposanten Bauwerks?

Wir konnten einer kleinen Fotosession nicht widerstehen und so entstanden zahlreiche Bilder mit dem außergewöhnlichen Sandsteintor als Hintergrund. Einst war das Tor ein Mahnmal der Teilung - es befand sich nach dem Mauerbau im Sperrbereich und war weder für Ost- noch Westler zu besuchen. Mit dem Fall der Mauer 1989 wurde das Brandenburger Tor zum Symbol der Wiedervereinigung. Besucher finden hier nicht nur das Brandenburger Tor, sondern zahlreiche weitere Prachtbauten wie das Hotel Adlon Kempinski, die Universität der Künste und die Botschaft der USA wie auch zahlreiche Cafés, die zum Verweilen einladen.

Magdalena




Berlin on Bike

Sehr geehrtes Reisetagebuch,
 heute war der 1. Tag in Berlin und wir hatten um 10 Uhr eine Fahrradtour. Das Aufstehen fiel allen ziemlich schwer, die Anreise war lange und das Frühstück war sehr früh am Morgen 7:30. Irgendwann waren wir alle fertig und gingen Richtung Knackstraße, es war ein bisschen chaotisch, da Herr Professor Hanschitz die Führung übernahm, Frau Professor Schöpf blieb bei Christa im Hotel. 

Irgendwann kamen wir dann in der Knackstraße an, wir waren sogar pünktlich! Unser Guide hieß Monti, dieser musste sich noch kurz einen Kaffee holen, währenddessen besorgten wir uns die passenden Fahrräder. Nach langen Probieren hatte dann jeder das perfekte Bike. In einem Kreis trafen wir dann auf Monti. Er erklärte uns kurz noch einige Dinge und dann ging es los. 

Wir fuhren die meiste Zeit an der alten bzw. abgerissenen Mauer vorbei und wechselten unbemerkt zwischen Ost- und Westberlin. Es war faszinierend, wie einfach man diese Grenze heute übertreten kann, früher war diese auf der Ostseite vom Militär überwacht und auf der Westseite erstreckte sich eine Riesenmauer quer durch die Stadt. Dabei hörten wir viele Geschichten über Ost- und Westberlin, er selbst war ein Westberliner, seine Frau aus dem Ostberlin. Wir gingen die Geschichte rückwärts durch und hörten Stück für Stück mehr über den Fall der Berliner-Mauer. Dabei fuhren wir mit unseren Bikes, durch Berlin. Es war ein sehr spannendes Erlebnis, da man nicht jeden Tag durch eine Großstadt mit dem Fahrrad fährt. Es gab sogar eigene Ampeln für Fahrradfahrer! 

Es gibt sehr viele Erinnerungen an die Mauer, die Straße ist anders gepflastert, große Stäbe und andere Dinge markieren die ehemalige Mauer. Wenn man durch Berlin schlendert, sieht man viele von diesen Dingen. 

Es war ein sehr toller Ausflug durch Berlin und seien Geschichte. 

Laura

Von Kino bis Einkaufen war alles dabei.

Dune

 

„Das war fast schon genial – langweilig!“

 

Auch wenn der Kinofilm Dune nicht unbedingt den Geschmack unseres Herrn Professor Hanschitz getroffen hat, haben die eingefleischten Science-Fiction-Fans in unserer Klasse den Filmbesuch als beeindruckendes Kinoerlebnis wahrgenommen. Mit 3D-Brillen und Dolby Atmos 4K Surround Sound gab es für uns als Wirtschaft und Digitales Klasse an der qualitativ hochwertigen Filmvorführung aber auch wirklich nichts auszusetzen; selbst dann nicht, wenn manche dem recht komplexen Plot eines intergalaktischen Kampfs um die absolute Herrschaft im Universum nicht folgen konnten bzw. wollten. Zumindest fürs Auge war mit Timothée Chalamet in der Hauptrolle und Zendaya als Nebendarstellerin dann aber wirklich für jeden etwas dabei. Konnte man sich auch für diese nicht begeistern, so muss man sich wenigstens die eindrucksvoll epische Atmosphäre eingestehen, die im Film durch die bewegende musikalische Untermalung und die sensationellen Spezialeffekte geschaffen wurde. Abgesehen davon sollte man wissen, dass es sich bei dem Film um den Auftakt eines mehrteilig geplanten Science-Fiction-Epos handelt, der dazu dienen soll, die Zuschauer in die uns bekannte Welt in einem andersartigen Zukunftsszenario einzuführen und dabei einen Spannungsbogen zu spannen, der noch lange nicht am Höhepunkt angelangt ist; und das hat Dune definitiv geschafft!

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Kaufhaus des Westens

Am Dienstag, dem 21 September 2021, entschied sich eine Gruppe unserer Klasse bestehend aus Kilian, Florian, Laurin und Michael den Kudamm zu besuchen. Unser erster Stopp dort war der Besuch des Kaufhauses des Westens, oder KaDeWe wie es auch genannt wird. Es wurde bereits im Jahre 1907 gegründet und ist das bekannteste Kaufhaus Deutschlands. Unsere Motivation dieses Kaufhaus zu besuchen, war nicht nur die beeindruckende Architektur der einzelnen Läden, sondern auch die Suche nach einem neuen Kleidungsstück von Heron Preston beziehungsweise einer Hose von Dior x Alyx. Leider wurden wir nicht fündig. Die Abteilung von Heron Preston war im Vergleich zu den anderen Sektionen des Ladens beeindruckend klein und die Hose von Dior x Alyx war leider schon länger nicht mehr verfügbar. Der Service, den wir in dem Kaufhaus erhielten, war in Ordnung. Uns wurde auf unserer Suche geholfen, jedoch kannten sich die Angestellten nicht wirklich aus und auch das Getränkeangebot, welches in einem Kaufhaus dieser Klasse eigentlich normal sein sollte, blieb aus. Der Besuch des Kaufhauses war es jedoch trotzdem wert 

Michael

 

East Side Gallery 

Berlin und die Mauer. Ein Gedanke der verbindet. Faktencheck: 

Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 wurde ein Teilstück der Überbleibsel von 118 Künstlern aus 21 Ländern auf einer Länge von etwa 1,3 km bemalt. Die Gemälde befinden sich in Berlin-Friedrichshain und sind auf der ehemaligen Ost-Seite Berlins. 

Am Donnerstagmorgen begaben sich Kilian, Laurin, Michael und Florian mit der U-Bahn auf den Weg Richtung East Side Gallery. Der Anblick auf die scheinbar unendlich lange Mauer brachte uns alle zum Staunen. Die restliche Klasse ließ sich dieses Erlebnis natürlich  auch nicht entgehen und  sie besuchten die Gallery am Donnerstagabend. 

Florian

Ku´damm

Als wir am Dienstag in unserer Freizeit den Ku´damm aufsuchten waren wir und an erster Stelle Michael und Florian als Modeinteressierte sehr begeistert von den ersten Eindrücken. Vor allem durch die gemieteten E-Scooter mit denen wir durch die Straßen fuhren konnten wir die immense Größe des Ku´damms mit seinen zahlreichen Geschäften erkennen. Durch die enorme Vielfalt der einzelnen Shops ist für jeden, egal ob jung oder alt, egal welcher Style, etwas dabei. Nachdem wir dann in unzähligen Geschäften waren und interessiert alles Mögliche anschauten verließen wir den Ku´damm (mit den ein oder anderen Shoppingtaschen) auf unseren E-Scootern wieder.

Laurin

Kino in der Kulturbrauerei: 
Shang-Chi and the Legend oft the Ten Rings


Während ein Teil der Klasse „Dune“ im Kino ansah, begab sich der Rest auf den Weg zum Kino in der Kulturbrauerei. Natürlich hatten wir bereits zuvor online Karten gebucht, um sicher Plätze für den Marvel-Film „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ zu ergattern. Mit Unmengen an Popcorn und Getränken eingedeckt, trafen wir im Saal ein und waren überrascht, wie viele Plätze unbesetzt waren. So konnten wir uns in der Mitte der Sitzreihen niederlassen und genossen einen fantastischen Blick auf die Leinwand. 

 

Der Film überzeugte mit aufregenden Fight-Scenes, Humor und einer Menge CGI. Die Kampf Szenen waren teilweise untypisch für Marvel Filme, da sie Elemente von Kung-Fu und anderen asiatischen Kampftechniken enthielten. Vor allem der erste Kampf, der das Treffen der Eltern des Hauptcharakters Shang-Chi zeigt, bedient sich an einer fast schon sanften Art des Kämpfens, die so noch nie im MCU (Marvel Cinematic Universe) vorkam. 

Ich möchte nicht genauer auf die Geschichte eingehen, um Spoilern vorzubeugen. Generell fand ich die zweite Hälfte des Films aber eher enttäuschend und denke, dass Marvel weniger Geld für Computereffekte und mehr für ein ausgeklügeltes Drehbuch und besseres Storytelling ausgeben hätten sollen. 

Trotzdem ist der Film sehr sehenswert und ich empfehle ihn jedem, der ihn 

e einfache Wahrheit: Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen. Das ist der Grund, warum Ihnen bei der Erreichung Ihres Zieles helfen möchten.

Johanna

Pergamon Panorama

 

Das Pergamon-Panorama wurde am 19.November 2018 in Berlin eröffnet und zieht seitdem immer mehr Menschen an. Einmal im Museum weiß man ganz genau, warum es so beliebt ist. 

Es werden verschiedene Götter, wie Athene, Zeus und Hephaistos dargestellt, daneben auch noch Halbgötter und verschiedene Skulpturen aus Ausgrabungen genauer gezeigt. Gerade der verfügbare Audioguide lässt das Museum noch einmal stärker auf einen wirken. 

Das Hauptspektakel des Museums ist aber dennoch das riesengroße, 360 Grad Panorama, der griechisch-antiken Stadt, 129 n. Christus, Pergamon. Im Minuten-Takt verändert sich die Tageszeit und so erlebt man Morgen – Mittag – Abend – Nacht innerhalb kürzester Zeit. In der Mitte des riesigen Saales gibt es einen begehbaren Turm mit einem Ausblick auf das gesamte Panoramabild. Der erste Gedanke „das kann nicht gemalt sein“, erweist sich als richtig. Tatsächlich wurden hier echte Schauspieler in Ruinen fotografiert und computergestützt zu einem imposanten 360 Grad Panorama zusammengefügt. 

Man kann wohl mit gutem Gewissen sage, dass Yadegar Asisi, der beauftrage Künstler, bei diesem Panorama, eine hervorragende Leistung erbracht hat und Pergamon wahrhaft zum Leben erweckt hat. 

Raphael

Schönes, Berührendes, Verrücktes, Erschütterndes Berlin

Jüdisches Museum

 

Neben all den freundvollen Aktivitäten stand am Donnerstag ein sehr düsteres Thema auf dem Programm: die Gräueltaten unter dem Nationalsozialismus an den Juden. Am Donnerstag besuchten wir dazu das Jüdische Museum Berlins, das größte seiner Art in Europa. Dort wurde uns, nachdem das Museums bis 2020 umgebaut worden war, ein Überblick über die deutsch-jüdische Geschichte der vergangenen Jahrhunderte geboten. Außerdem wurde in einer aktuellen Ausstellung mit Bildern aus dem Leben von Juden mit Cliches und Vorurteilen aufgeräumt. Natürlich wurden auch die 30iger und 40iger Jahre des letzten Jahrhunderts genauestens dokumentiert und auf unterschiedliche Weise dargestellt. 

Besonders bedrückend konnte der „Holocaust-Turm“ den Tod der vielen Juden durch die Stille ausdrücken. In einem weiteren Raum wurde auch versucht, die absurd hohe Zahl an Opfer mit 10 000 Metallgesichter, die je für 600 ermordete Juden standen, darzustellen. 

Alles in allem war der Besuch natürlich unglaublich traurig und der Inhalt sehr erschreckend. Doch das Museum ist sehr gut gemacht, vor allem auch die Architektur begeisterte. 

Kilian

Holocaust Mahnmal Berlin

Das Denkmal besteht aus 2711 Betonstelen, es ist in einem Raster aufgebaut, jederzeit und von jeder Seite zugänglich, in Mitten von Berlin. 

 

Es wurde vom Architekten Peter Eisenmann, aus New York, entworfen und auf einem rund 19.000 Quadratmeter großen Platz installiert. 

 

Peter Eisenmann hat auf folgende Denkmale gemacht: 

-        Holocaust Memorial Center 

-        (Kiev – Ukraine; 2019) 

-         

-        Residenze Carlo Erba 

-        (Mailand – Italien; 2009 bis 2019)

-         

-        State Farm Stadion 

-        (Glendale – Arizona; 1997 – 2006)

-         

Und viele weiter, oft nur Skizzierte Projekte, wie auch zum Beispiel das Münchner Fußballstadium, Memorial für das World Trade Center (Square Formate) oder andere Denkmäler bekannt. 

Comicinvasion Berlin

Das Comic Stipendium Berlin fand am 4.9. bis zum 9.9.2021 in Kooperation vom Museum für Kommunikation Berlin und des deutschen Comicverein statt. Zusammen präsentieren sie die Gewinner, jene sich für das Stipendium beworben haben. 

Im Museum für Kommunikation Berlin finden jährlich Kunstwettbewerbe statt, wo sich Künstler von allen Altersgruppen bewerben und ihr Talent beweisen können. Dazu werden aber auch verschiedenste Ausstellungen, Live Streams und Workshops von Medien und Gesellschaftlichen Themen bis hin zu Comics und Illustratoren angeboten. 

 

https://www.mfk-berlin.de/comicinvasion/ 

Laura E.